Unter dem Sammelbegriff "Krebs" sind mehr als einhundert teilweise sehr verschiedene Krankheitsbilder zusammengefasst, die viele Unterschiede, aber eine Gemeinsamkeit aufweisen: das unkontrollierte Wachstum von Körperzellen.
Wie kann es dazu kommen?
Krebserkrankungen sind u.a. eine Folge des Alterungsprozesses.
Jede menschliche Körperzelle enthält ein Programm für das regulierte Wachstum und die normalen Funktionen des Organismus. Mit zunehmendem Alter können sich in diesem Programm Fehler einschleichen, die nur bis zu einem gewissen Grade reparabel sind. Solche Fehler können zu unkontrollierten Teilungen von Zellen führen – zu Krebs.
Aber auch langandauernde schädigende Einflüsse von außen können die Erbsubstanz verändern und dadurch zu Krebs führen. Ein solch schädigender Einfluss ist z.B. auch das Rauchen. Die dem Körper regelmäßig zugeführten giftigen Stoffe im Tabakrauch können u.a. zu Lungenkrebs führen.
Andere schädigende Einflüsse von außen können UV-Strahlung, Viren, Chemikalien und radioaktive Strahlung sein. Im Gegensatz zu den Folgen des Alterns sind viele äußere Faktoren vermeidbar.
Meistens wirken bei der Krebsentstehung zahlreiche innere und äußere Faktoren zusammen. Und man weiß heute auch, dass genetische Veranlagungen bei der Krebsentstehung eine wichtige Rolle spielen. Bösartige Tumoren besitzen zwei Eigenschaften, die sie zu einem medizinischen Problem machen:
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Sie können in umgebendes Gewebe eindringen und es zerstören
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Zellen des Tumors können sich ablösen und über den Lymph- oder Blutweg in andere Körperregionen verschleppt werden, wo sie sich ansiedeln und zu neuen Tumoren heranwachsen (Tochtergeschwülste oder Metastasen)
Hier finden Sie weiterführende Infos über folgende Therapiegebiete, in denen Eli Lilly Therapien anbietet:
Quellen
Lilly Deutschland GmbH (Hrsg.): Betroffen? – Lungenkrebs, Verlag Kempkes, Gladenbach 1998
Dr. med. Achenbach W.: Rationale Praxis – Onkologie (Sonderdruck), PERIMED-spitta Medizinische Verlagsgesellschaft mbH, Balingen 1994
Heidemann E., Bokemeyer C.: Solide Tumoren – Therapie-Empfehlungen der Internistischen Onkologie, W. Zuckschwerdt Verlag München, Bern-Wien-New York 1998
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