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Die Parkinson-Krankheit ist eine der häufigsten Erkrankungen des Nervensystems und ist durch drei Hauptsymptome gekennzeichnet:

Die verlangsamten Bewegungen (die Ärzte bezeichnen dies als Akinese)
Die Muskelstarre (Rigor)
Das unwillkürliche Zittern (Tremor)

Bereits in alten Schriften (100 -1500 v. Chr.) finden sich Beschreibungen einer Krankheit mit Zittern der Hände, körperlicher Steifheit und Verlust der Beweglichkeit. Auch den Ärzten der Antike waren solche Krankheitsfälle schon bekannt. Die erste klinische Beschreibung der "Schüttellähmung" als eigenständige Krankheit erfolgte jedoch erst 1817 durch den Arzt und Apotheker James Parkinson. Die Parkinson-Krankheit gehört zu den häufigsten Erkrankungen des Nervensystems. In Deutschland leiden über 250.000 Menschen an dieser Krankheit.

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